Tauchen mit der Familie in Hurghada (Ägypten)

Tauchen mit der Familie in Hurghada (Ägypten)

Familien-Tauchurlaub als Wiederholungstäter

Unsere Urlaubsplanung für die Oster- und Frühlingsferien stellt sich auch im Jahr 2022 als etwas kompliziert heraus. Aufgrund der immer noch vorherrschenden Unsicherheit, Quarantänebestimmungen und Einschränkungen wird unsere Liste der möglichen Tauchdestinationen immer kürzer. Zudem suchen wir anfängertaugliche Tauchplätze, da wir ja mit 2 Junior Open Water Tauchern unterwegs sind. So fällt dann 3 Wochen vor Abflug unsere Wahl mal wieder auf Ägypten, da dieses Land unsere Vorstellungen und Wünsche doch immer wieder am besten erfüllt!

Wohin genau soll die Reise gehen?

In unserem letzten Tauchurlaub im Oktober 2021 haben wir nach einem tollen Hausriff gesucht, damit unsere Kinder dort ihre Tauchfähigkeiten verbessern können und wir als Familie in aller Ruhe und alleine so tauchen können, wie es für uns am besten passt. Dieses Mal suchen wir nach einer Tauchschule, die tägliche Bootsfahrten mit 2 Tauchgängen anbietet und konzentrieren unsere Suche daher auf Hurghada. Ich habe dort mal im Jahr 2003 für 2 Monate als Tauchguide gearbeitet und kenne daher die Gegend sehr gut. Die täglichen Ausfahrten auf den Schiffen in Kombination mit leckrem Essen, einer gemütlichen Mittagspause, viel Zeit zum Lesen und tollen Tauchplätzen sind genau das, was wir suchen! 

Buchung der Reise 

Die Buchung der Reise gestaltete sich etwas aufwändiger als gedacht. Da wir uns kurzfristig entschieden hatten, wurde mir schwindelerregend hohe Preise für 4 Personen auf den üblichen Buchungsportalen angezeigt. Ich erweiterte daher zum ersten Mal meinen Buchungsradius und entschied mich, den Flug und das Hotel separat zu buchen. Dies erwies sich als eine super Option und so sparten wir ca. 30% der Buchungskosten im Vergleich zu einer Pauschalreise. Nun konnte ich bei der Buchung des Flugs genau denjenigen aussuchen, der mir am besten passte und auch, der ein Gepäckstück inklusive hatte. Viele der angebotenen Flüge boten nur Handgepäck an. Auch die Hotelbuchung ging einfacher vonstatten – bisher hatten wir immer ein Familienzimmer gebucht und dann häufig für die Kinder keine ordentlichen Betten bekommen. Nun buchte ich einfach 2 Doppelzimmer. 

Anreise nach Hurghada

Der Hinflug wurde uns von Air Cairo angeboten und wir waren positiv überrascht. Wir erhielten neben Getränken auch eine Mahlzeit. Zu beachten war, dass nur 20 kg Freigepäck pro Person inklusive ist – was bei der Mitnahme von Tauchgepäck mal knapp werden kann. 

Bei der Einreise nach Ägypten wird mittlerweile das Touristenvisum wieder verrechnet (im Dezember 2020 mussten wir nichts zahlen, da Ägypten den Tourismus wieder ankurbeln wollte). Dieses Mal zahlten wir die erforderlichen 100 Euro für 4 Personen (nur beim offiziellen Schalter kaufen), nachdem uns im letzten Urlaub von einem anderem Mitarbeiter 136 Euro verrechnet worden war und er uns dreist abgezockt hatte. 

Vom Flughafen in Hurghada haben wir einen 20-minütigen Transfer nach zum Hotel. Dieser wurde mir kostenlos nach der Buchung vom Hotelzimmer angeboten und klappte problemlos. 

Arabia Azur Resort

Wenn man in der Nähe der Tauchschule übernachten möchte und sich somit den morgendlichen und abendlichen Transfer sparen möchte, kommen das Arabia Azur und das Arabella Azur Resort in Frage. Nach kurzer Recherche und einem Vergleich der beiden Hotels entscheide ich mich für das (teurere) Arabia Azur Resort. Beide Hotels sind jedoch empfehlenswert und viele der anwesenden Taucher sind auch im Arabella Azur untergebracht. 

Das Hotel liegt direkt am Strand ca. 15 Minuten entfernt von der Innenstadt von Hurghada und 20 Minuten vom Flughafen. Trotz der Nähe zum Flughafen gibt es keinen Fluglärm, auch wenn man alle 3 Tage mal ein Flugzeit sieht. 

Das Hotel ist um 2 Lagunen und den Pool herum gebaut und fügt sich wirklich wunderbar in die Landschaft ein. Durch den interessant gebauten Grundriss der Hotelanlage entlang der Lagunen hat fast jedes Zimmer Seeblick. Der einzige Nachteil dieser Bauweise ist der durchziehende Wind, welcher uns in der ersten Urlaubswoche nachts den Schlaf raubt, da er unablässig entlang der Terrasse lautstark pfeift. Ansonsten ist das Hotel wirklich toll angelegt und die Wege durch lange Gänge zu den Mahlzeiten bieten direkt eine Möglichkeit zum Verdauungsspaziergang. 

Das Hotel bietet 1 großen Pool und einen danebenliegenden Kinderpool, einen kleinen (trostlosen) Spielplatz, einen Strandabschnitt und ein schönes Hausriff zum Schnorcheln und Tauchen. Leider werden die Liegen grossräumig in der Hotelanlage reserviert, so dass bereits ab 6 Uhr morgens die Hälfte belegt ist. Außerdem gibt es ein Fitnessstudio mit Squashräumen, Tischtennis und Tennisplätzen. Abends wird auch noch ein Raum mit ca. 8 Billardtischen geöffnet, den wir täglich genutzt haben. 

Das Essen wird in mehreren nebeneinanderliegenden Restaurants angeboten, welches leider viel zu wenig Sitzplätze für die Anzahl der Hotelgäste anbietet. Klar im Vorteil ist der Gast, der bereits ein paar Minuten vor Beginn der Essenszeit vor Ort ist, um einen Tisch zu ergattern. Häufig sind wir aber immer von einem Restaurant zum nächsten gelaufen (alles auf sehr beengtem Raum), um einen freien Tisch zu finden. 

Das Essen ist für ägyptische Verhältnisse in Ordnung, aber nicht besonders abwechslungsreich. Vom Nachspeisenbüffet haben wir uns nie bedient, da wir dort gar nichts gefunden haben. Besonders gefallen hat uns das Strandrestaurant, welches zur Mittagszeit geöffnet wird und wir an unseren Pausentagen besucht haben. Dort wird frische Pizza angeboten, etwas vom Grill und ein paar kleinere Snacks. Zudem hat es eine Softeis-Maschine;-)

Wie üblich gibt es auch in diesem Hotel ein Animationsteam, welches uns trotz großer Distanz fast jeden Abend bis in unser Zimmer beschallt hat. Wer früh ins Bett möchte, um am nächsten Tag fürs Tauchen aufzustehen, hört die Musik trotz geschlossener Terrassentür. Wir haben uns eine der angebotenen Shows angeschaut, sind aber nach 15 Minuten gegangen, da es uns nicht gefallen hat. Tagsüber werden diverse sportliche Aktivitäten wie Aquagym, Bauchtanz, Volleyball oder Dart angeboten. Zudem gibt es Kinderbetreuung für die jüngeren Gäste. ß

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Blue Water Divers

Unsere Wahl fiel auf Blue Water Divers, welche bereits seit 1995 als etablierte Basis unter deutscher Leitung die Taucher und vor allem viele Stammgäste empfängt. Ungefähr 15 Tauchlehrer und Divemaster arbeiten für die Tauchschule. Hinzu kommen das Admin-Team und sämtliche ägyptischen Angestellten, die sich perfekt um das Wohl der Gäste kümmern – sei es auf den Booten oder an Land. Das Tauchpaket hatte ich bereits online gebucht und auch schon bezahlt (15% Preisvorteil) und so mussten wir beim Checkin nur noch die notwendigen Formulare ausfüllen. Nitrox wird uns sogar kostenlos angeboten und auch die Leihausrüstung für die Kinder macht einen tadellosen Eindruck! Jeder Taucher erhält eine Tasche für den Zeitraum des Urlaubs, in der die Ausrüstung verstaut wird. Diese bleibt während der Tauchtage auf dem Boot. Bei Bedarf oder einem Pausentag nimmt man diese dann abends mit zur Tauchschule, um dann die Ausrüstung auszuwaschen.

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Jeden Tag auf Boot

 

Die Tauchschule besitzt mehrere Boote, mit denen Tagesausflüge anboten werden. Zudem teilen sie sich mit der Tauchschule James & Mac ein Safarischiff. Wir wären gerne mit ihnen auf eine mehrtägige Safari gegangen, aber leider fehlte ihnen im April noch die dafür notwendige Lizenz. Die Boote sind grosszügig gestaltet und wurden auch nie voll besetzt. Wir wurden fast immer auf dem gleichen Schiff eingeteilt und konnten auch Wünsche bezüglich Tauchguide äußern – was für ein toller Service. Größtenteils konnten wir aber ohne Guide als Familie tauchen oder auch während des Tauchganges uns von der Gruppe verabschieden und alleine weitertauchen.

Beim Verlassen des Hafens wird kurz der Tauchplatz mit den Gästen abgesprochen – dies in Abhängigkeit des Wetters, der Erfahrung der Taucher und auch der bisher besuchten Tauchplätze. Bei jedem Tauchgang wurde berücksichtigt, dass unser Jüngster noch ein Tauchanfänger (und auch verspieltes Kind) ist und auch eine Tiefenbeschränkung hat. Es wurden immer die passenden Tauchplätze herausgesucht, so dass er auch alle Tauchgänge mitmachen konnte.

Die Boote sind relativ geräumig und es hat immer irgendwo ein Plätzchen im Schatten oder auch in der Sonne. Beim Zusammensetzen der Ausrüstung und beim Anziehen kann es jedoch schon etwas eng werden. Das (kostenpflichtige) angebotene Essen auf den Booten war wie immer hervorragend und es ist erstaunlich, was der Koche aus seiner kleinen Küche alles herausholt. Nach dem 2. Tauchgang gab es sogar immer noch eine Nachspeise (Kuchen, Krapfen, Blätterteig oder Popcorn), so dass wir hier richtig verwöhnt wurden. Tee gab es gratis und für Kaffee und Softdrinks müssen extra bezahlt werden. 

Während der Mittagspause konnten die Kinder häufig mit den Guides oder auch anderen Gästen ins Wasser springen oder schnorcheln und sie hatten einen Riesenspass! Für sie ist dies sicherlich auch immer wieder ein Highlight dieser Ausflüge. 

 

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Die Tauchplätze

 

Von der Tauchschule aus können ca. 40 verschiedene Tauchplätze angefahren werden. Weiterhin werden Spezialtouren zur Thistlegorm, Rosalie Moller oder auch Panorma Reef angeboten. Viele der Tauchplätze sind anfänger- und kinderfreundlich mit leichter Strömung, flachen Tauchplätzen und einfacher Navigation. 

Häufig unternehmen wir sogenannte One-Way-Drift-Tauchgänge, bei welchen wir vom Boot reinspringen und später dann entweder wieder abgeholt werden oder zum ankernden Boot tauchen. Das Reinspringen und sofortige Abtauchen ist für die Kinder aufregend und muss erstmal geübt werden. 

Die Tauchzeit beträgt bei allen Tauchgängen zwischen 45 und 70 Minuten, dies in Absprache mit dem Guide und dem eigenen Temperaturempfinden im Wasser. Zu Beginn des Urlaubs (Mitte April) tauchten wir bei erfrischenden 22 Grad Wassertemperatur. Hier empfiehlt sich ein 7mm oder aber ein 5mm mit einem Shorty als 2. Schicht. Die Temperaturen stiegen im Laufe der 2,5 Wochen bis auf 24 Grad, welche bereits viel angenehmer beim Tauchen waren und wir somit weniger froren. 

Das Tauchen in Hurghada war extrem abwechslungsreich und so sahen wir nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Schildkröten, Muränen, Tintenfisch, Flötenfische, Steinfische und Schwärme voller Glasfische, sondern auch Langnasen-Büschel-Barsche, Red Sea Walkman und sogar Hai-di (ein Weissspitzenriffhai, der tagsüber unter einem Korallenblock schläft). Unzählige Nacktschnecken, Strudelwürmer und sogar einen Federschwanz-Stechrochen. Ich bin immer wieder begeistert, wie viel neue Tiere man bei jedem Besuch in Ägypten sieht, auch wenn man schon unzählige Male dort tauchen war. 

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Schnorcheln am Hausriff

 

Ein großes Schnorchelgebiet verteilt sich auf das Hotel Arabia Azur, die Tauchschule, das Hotel Arabella Azur und den Bootshafen. Dort befindet sich auch gleichzeitig das Hausriff, an welchem diverse Objekte versenkt und mittlerweile schön bewachsen sind. Zudem gab es auch gerade Geisterpfeifen-Fetzenfische, die dort anzutreffen waren. Da wir nur Boots-Tauchgänge unternommen haben, können wir uns vom Tauchen am Hausriff nur berichten lassen und hören nur Gutes. Wir selber gehen mehrmals schnorcheln und sind begeistert, wie vielfältig die Tier- und Korallenwelt auch hier ist.

 

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Tauchen und schnorcheln mit Delfinen 

Jedes Mal, wenn wir einen Tauchplatz an den Giftun Inseln ansteuern, kommen wir an Gruppen von Delfinen vorbei. Teilweise sehen wir sie für ein paar Minuten, manchmal legt der Kapitän aber auch eine längere Pause ein und wir können sie ausgiebig beobachten. Bei einer Heimfahrt dürfen wir sogar zu ihnen reinspringen und mit ihnen schnorcheln. Wir haben das Glück, mit einer Gruppe von 9 Delfinen zu schnorcheln, die bei glasklarem Wasser direkt vor uns abtauchen und auch noch ein Jungtier dabeihaben. Was für ein unglaubliches Erlebnis! Jedoch sollte man unbedingt den notwendigen Abstand zu ihnen halten – zu oft mussten wir mit ansehen, wie sie von den Booten eingekreist wurden und die Schnorchler fast auf sie raufgesprungen sind. 

Es gibt einen Tauchplatz in Hurghada, der sogar den Namen Delfin beinhaltet – Sha’ab Abu Salama. Bei unserem 2. Besuch haben wir das unglaubliche Glück, dass 2 neugierige Delfine uns beim Tauchen überraschen und näher kommen. Mein Herz klopft wie wild und ich bin froh, dass dies bei einem Tauchgang passiert, bei dem alle Familienmitglieder dabei sind – wie schade wäre das sonst für den Zurückgebliebenen gewesen. Diese beiden Tiere bleiben auch nach unserem Tauchgang in der Nähe vom Boot und so können wir eine ganze Stunde mit ihnen schnorcheln und sie immer wieder beobachten. Bei meinen bisher 300 Tauchgängen in Ägypten ist es mir bisher 4x passiert, dass ich Delfine beim Tauchen gesehen habe – es ist und bleibt also etwas ganz Besonderes für mich!

Auf einer Heimfahrt begleitete uns ein verspielter Delfin sogar für 15 Minuten, indem er in der Bugwelle vor unserem Boot schwamm – in einer irren Geschwindigkeit und mit einer unglaublichen Leichtigkeit. 

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Joggen

Wer gerne joggen geht, sollte unbedingt seine Joggingschuhe mitnehmen. Früh am Morgen oder spät am Abend bietet sich die Hotelanlage perfekt zum Joggen an. Durch die verwinkelte Lage an den Lagunen und auch dem kleinen Ausläufer zum Strandrestaurant kommt man so ungefähr auf eine Runde von 2 km, die man beliebig oft wiederholen kann. Ich muss gestehen, dass mir das tägliche Joggen bei den vorherrschenden (ungewohnten) Temperaturen doch sehr schwer gefallen ist, aber trotzdem ein super Ausgleich zum Tauchen oder auch an Pausentagen war. Wer möchte, kann alternativ auf das Laufband im Fitnessstudio gehen. 

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Besuch Hurghada

Wir entscheiden uns, an einem Pausentag nach Hurghada zu laufen. Die Einkaufsstrasse ist ca. 3 km vom Hotel entfernt und kann gut zu Fuß erreicht werden. Man wird zwar jede Minute von Taxifahrern angesprochen, aber zu Fuß sieht man doch immer mehr. Unser jüngster Sohn nimmt dies zum ersten Mal so richtig wahr und ist sichtlich geschockt aufgrund der vorherrschenden Verhältnisse, der teilweise offensichtlichen Armut und einer doch sehr unterschiedlichen Lebensweise als der unseren, die hier besonders offensichtlich ist. Der Unterschied zwischen der perfekten Scheinwelt in den Hotels und der Lebensweise der Einheimischen ist wirklich erschreckend und beschäftigt uns noch lange nach diesem Ausflug. Noch offensichtlicher wird es, als wir den Yachthafen von Hurghada erreichen, der durch einen Stacheldrahtzaun von der Aussenwelt abgetrennt ist und der extrem sauber ist. Neben mehreren Luxusyachten befinden sich unzählige europäische Restaurants mit stylischen Lounges. Sobald man das Gelände verlässt, landet man direkt im Chaos und den Abgasen der Stadt. 

Die Einkaufsstrasse Sheraton Road bietet alles, was das Touristenherz begehrt. Wir besuchen einige Tauchgeschäfte, um  nach einigen Ausrüstungsgegenständen zu schauen. Die Händler leiden immer noch merklich unter den fehlenden Touristen und immer wieder treffen wir Händler aus Luxor, da dort der Tourismus schon jahrelang komplett eingebrochen ist. 

Wir kommen an der Al Mina Moschee vorbei (die wir während des Ramadans nicht betreten dürfen) und am kleinen Fischmarkt und haben somit die wohl wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gesehen. 

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Mein Fazit

Hurghada ist für mich eines der schönsten Tauchgebiete in der Nähe von Europa und lohnt sich immer für einen Besuch! Die von uns besuchten Tauchplätze boten uns fantastische Tauchgänge zu einem familienfreundlichen Preis (wir haben für unsere knapp 80 Tauchgänge inkl. Ausrüstungsmiete und Riffgebühr ca. 2200 Euro bezahlt). Diese Preise sind weltweit kaum zu schlagen. 

Das Hotel ist uneingeschränkt empfehlenswert und vor allem die spezielle Lage an den Lagunen hat uns super gefallen. Das Essen war okay, aber nicht herausragend. 

Die Anreise mit einem Direktflug und die Abreise mit einem 2-stündigen Zwischenaufenthalt in Istanbul war auch für die Kinder nicht allzu stressig. 

Blue Water Divers ist eine sehr professionell geführte Tauchschule und wirklich empfehlenswert!

Und wer jetzt gleich auch seinen Urlaub planen möchte, kann hier gleich Flug und Hotel buchen. 

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