Entdecke den Schwarzwald: 5-Tage Abenteuer auf dem Schluchtensteig durch 7 atemberaubende Schluchten

Entdecke den Schwarzwald: 5-Tage Abenteuer auf dem Schluchtensteig durch 7 atemberaubende Schluchten

Der Schluchtensteig im Schwarzwald ist ein Fernwanderweg und verläuft von Stühlingen nach Wehr. Der 119km lange Weg ist in 6 Etappen unterteilt und gehört zu den Top Trails of Germany. Völlig zu Recht wurde im Jahr 2011 das Prädikat „Deutschlands schönster Fernwanderweg“ verliehen. Die beste Wanderzeit ist zwischen Mai und Oktober, wenn die Wege schnee- und eisfrei sind und auch die Schäden der Wintermonate beseitigt wurden. Der Wanderweg ist durchgängig gekennzeichnet. Zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten befinden sich entlang der Route und wer möchte, kann die Tour auch mit dem Zelt durchführen. Zudem ist der Weg hervorragend ans öffentliche Busnetz angebunden, so dass man Etappen verkürzen kann.

[Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Schwarzwald Tourismus]

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Inhaltsverzeichnis

Der Weg führt durch eine landschaftlich eindrückliche Gegend, durchquert 7 Schluchten und das Naturschutzgebiet Wutachschlucht. Der Weg verläuft dabei immer wieder auf ausgesetzten Pfaden entlang steiler Felswände, durch wilde Schluchten und vorbei an unzähligen Wasserfällen. Unterwegs bieten sich immer wieder beeindruckende Aussichtspunkte mit weiten Panoramen über die verschlungenen Täler und Schluchten des Südschwarzwaldes. Unterwegs und an den Etappenorten verwöhnen zudem zahlreiche Gasthöfe den hungrigen Wanderer mit Schwarzwälder Hausmannskost.

Die Tour eignet sich für ausdauernde Wanderer, die bereits erste Wandererfahrung mit sich bringen. Etappen zwischen 5,5 und 7,5 Stunden müssen dabei täglich absolviert werden und unzählige Höhenmeter überwunden werden. Wer möchte, kann die Tour auf 5 Etappen verkürzen, benötigt dann aber bis zu 9 Stunden täglich.

Auf dieser Seite findest Du die Übersicht über alle Etappen vom Schluchtenweg im Schwarzwald. Ich stelle dir die sogenannte „sportliche Variante“ vor, der ich gefolgt bin.

Ein paar Zahlen

  • Aufstieg: 3180 Meter Höhenunterschied
  • Abstieg: 3290 Meter Höhenunterschied
  • Gesamtstrecke: 119 km
  • Gesamtdauer: 37 Stunden Gehzeit
  • Anzahl Wandertage: 5 oder 6
  • Wegbeschaffenheit: 41% naturnah, 43% Naturschotter, 16% Asphalt

Die Etappen

Der Klassiker – 6 Wandertage

  • Etappe 1: Stühlingen – Blumberg (19 km, 5,5 h)
  • Etappe 2: Blumberg – Schattenmühle (20 km, 6 h)
  • Etappe 3: Schattenmühle – Fischbach (18 km, 6 h)
  • Etappe 4: Schluchsee-Fischbach – St. Blasien (20 km, 5,5 h)
  • Etappe 5: St. Blasien – Todtmoos (20 km, 6 h)
  • Etappe 6: Todtmoos – Wehr (22 km, 7,5 h)

Die sportliche Tour – 5 Wandertage

  • Etappe 1: Stühlingen – Wutachmühle (26 km, 7 h)
  • Etappe 2: Wutachmühle – Lenzkirch (29 km, 9 h)
  • Etappe 3: Lenzkirch – St. Blasien (26 km, 8 h)
  • Etappe 4: St. Blasien – Todtmoos (20 km, 6 h)
  • Etappe 5: Todtmoos – Wehr (24 km, 7 h)

An- und Abreise

Die Anreise nach Stühlingen und Abreise von Wehr erfolgt mit der Hoch­rhein­bahn (Basel–Schaffhausen–Konstanz). Ab Waldshut verkehrt die Buslinie 7338 nach Stühlingen, von Wehr aus geht es mit der Buslinie 7335 nach Bad Säckingen.

Ausserdem gibt es an beiden Orten kostenlose Parkplätze, um das Auto für die Dauer der Wanderung abzustellen. Genaue Angaben findet man auf Webseite vom Schluchtensteig.

Die nächstgelegenen Flughäfen befinden sich in Zürich und Stuttgart.

Wenn du am Anreisetag noch mit der Wanderung beginnen möchtest, würde ich dir die sportliche Variante nur empfehlen, wenn du spätestens um 10 Uhr starten kannst. Beachte hier auch die letzte Fahrt des Wanderbusses, falls du nicht in Ewattingen übernachten solltest. Am letzten Tag wirst du gegen 15 Uhr in Wehr ankommen und hast dann noch genügend Zeit für die Abreise. Von daher ist eine Übernachtung am ersten und letzten Wandertag nur notwendig und vor allem empfehlenswert, wenn du eine weite Anreise hast.

Beste Jahreszeit

Die beste Wanderzeit für den Schluchtensteig ist zwischen Anfang Mai und Ende Oktober. In den Monaten dazwischen sind einzelne Etappen möglich, jedoch nicht die Etappen, die durch Schluchten führen. Diese können im Winter von Schnee und Eis bedeckt sein. Häufig gibt es auch Wetterschäden und Erdrutsche, die erst gegen Ende April beseitigt werden. Informier dich immer vorrangig über den Zustand der Wanderwege, um gegebenfalls deine Wanderung anpassen zu können.

Eignet sich der Schluchtensteig für Kinder?

Teiletappen des Schluchtenwegs sind sehr gut für Kinder geeignet. Die gesamte Fernwanderung ist aufgrund der Länge für Kinder eher nicht geeignet. Einige Etappen haben sehr schmale und auch abenteuerliche Wege, die Kinder begeistern werden. Vor allem Etappe 2 wird das absolute Highlight für Kinder sein (Wutachmühle-Schattenmühle). Mit jüngeren Kindern würde ich daher Teiletappen oder Teilabschnitte empfehen, die man auch gut als Tageswanderungen planen kann und daher an einem Ort übernachten kann. Es gibt einige rutschige und auch anspruchsvolle Passagen, die aber mit wandererfahrenen und vorsichtigen Kindern super zu meistern sind. An viele Stellen sind zudem Stahlseile befestigt, die zusätzlich Sicherheit geben. Gelegentlich muss die eine oder andere (steile) Leiter überwunden werden, die Kinder besonders begeistern wird! Ab ca. 17/18 Jahren kann ich mir gut vorstellen, dass wanderbegeisterte Teenager Gefallen an der Tour finden würden.

Achtung: Grosse Teile des Schluchtenwegs sind nicht kinderwagentauglich und ich würde die anspruchsvollen Passagen auch nicht mit einer Kraxe empfehlen.

Eignet sich der Schluchtensteig für Hunde?

Der Schluchtensteig eignet sich sehr gut für Hunde und es finden sich auch genügend Unterkünfte, die Hunde aufnehmen. Alternativ kann man mit Hunden auch im Zelt übernachten.

Vorsicht geboten ist beim Schleifenbachfall, wo eine 8m lange und sehr steile Leiter überwunden werden muss. Entweder muss man hier den Hund runtertragen oder aber diese Leiter umgehen (der Hund kann hier direkt unten durchs Wasser laufen). Zudem gibt es in der Wutachschlucht 2 Treppen mit Drahtgitterrost, die einige Hunde als unangenehm empfehlen. Bitte beachte, dass für Hunde Leinenpflicht herrscht.

Alleine unterwegs auf dem Schluchtensteig

Ich war als Frau alleine auf dem Schluchtensteig unterwegs und kann dies uneingeschränkt empfehlen. Man trifft immer wieder auf andere Wanderer und kann so problemlos ins Gespräch kommen oder auch mal ein kurzes Stück zusammen wandern. Ich habe unterwegs sehr viele Solo-Wandererinnen getroffen, spannenderweise waren es alles Frauen. Häufig sind auch Pärchen anzutreffen. Da die meisten auf ähnlichen Etappen unterwegs sind, trifft man sich immer wieder unterwegs oder auch in den Etappenorten. Am Abend kann man sich dann mit anderen Wanderern fürs Abendessen verabreden oder auch alleine essen. Man ist eh sehr müde und kaputt, so dass man früh ins Bett gehen wird. Einsamkeit ist bei mir nie aufgekommen. Ich habe mich auf der gesamten Wanderung sehr sicher gefühlt.

Muss ich vor der Wanderung trainieren?

Die sportliche Variante in 5 Tagen ist auf keinen Fall geschenkt. Bei den Etappen über 25km war ich am abend extrem platt. Ich war den ganzen Tag unterwegs und konnte teilweise nur wenige Pausen einlegen. Somit ist eine Grundkondition und regelmässiges Training unablässig, wenn man die 5-Tages-Variante plant. Die 6-Tages-Varianite ist zwar etwas entspannter, hat aber auch Etappen mit 7 Stunden Wanderzeit. Von daher würde ich ein regelmässiges Training vor der Wanderung unbedingt empfehlen und dort vermehrt auf lange Touren setzen. Die Höhenmeter halten sich vergleichsweise in Grenzen und es hat nur einige steile Aufstiege, die mit genügend Pausen aber gut zu meistern sind. Meistens verteilen sich die Höhenmeter ziemlich gleichmässig auf die gesamte Strecke und stellen daher nicht die grösste Schwierigkeit dar.

Die Etappenorte

Du kannst bei fast allen Etappen in direkter Nähe des Wanderwegs übernachten. Der Fernwanderweg wurde so geplant, dass er durch hübsche Dörfer und Städtchen führt, die alle die notwendige Infrastruktur haben, um Wanderer aufzunehmen und zu verköstigen. Die einzige Ausnahme ist die Wutachschlucht. Von hier musst du mit dem Bus entweder nach Ewattingen fahren (oder 1,5km zusätzlich laufen) oder bis Bonndorf. Am nächsten Tag bringt dich der Wanderbus wieder zurück zum Start der 2. Etappe. Die Übernachtungen in den Etappenorten erhöhen den Charme der Route, da man so tief in den Schwarzwald und die unterschiedlichen Orte eintauchen kann. Höhepunkt sind hierbei St. Blasien mit der bekannten Domkuppel und der Kurort Todtmoos. Wenn du also noch Energie übrig hast, kannst du am Abend durch die Gassen oder auch zu einem Restaurant schlendern. Zudem gibt es eine grosse Auswahl verschiedener Restaurants in allen Ortschaften; viele von ihnen bieten gutbürgerliche Kost an, die typisch für den Schwarzwald ist und dir die notwendige Energie für den nächsten Tag mitgeben wird. Ich kam mir hier vor wie im Schlemmerparadies und dies dann in Kombination mit zahlreichen Bäckereien, Konditorien und auch Eisdielen. Häufig hat die Zeit auch noch gereicht, um einen Blick in die Kirchen zu werfen, die meist bis 18 Uhr geöffnet waren.

Die Highlights auf dem Schluchtensteig

Der Schluchtensteig führt auf seiner beeindruckenden Strecke durch den Südschwarzwald und verbindet dabei insgesamt sieben Schluchten. Dabei kommst du an folgenden Highlights vorbei:

  • Historische Sauschwänzlebahn – die pfeifende Dampflok ist weit zu hören
  • Naturschutzgebiet Wutachflühen mit steilen Felswänden und spannender Wegführung
  • Schleifenbachwasserfall
  • Wutachschlucht mit spektakulären Felsgalerien (wenn Zeit vorhanden: Abstecher in die angrenzende Lotenbachklamm und Gauchachschlucht)
  • Haslachschlucht mit Rechen- und Hölllochfelsen
  • Der tiefblaue Schluchsee – höchstgelegene Talsperre Deutschlands
  • Der eindrucksvolle Dom des ehemaligen Benediktinerklosters in Sankt Blasien (drittgrösste Kuppelkirche Europas)
  • Hohwehraschlucht
  • Historischer Wallfahrts- und Kurort Todtmoos mit Wallfahrtskirche
  • Wehratal- und schlucht mit Aussicht bis zu den Schweizer Alpen (130km entfernte Gipfel im Berner Oberland)
Für mich war ganz klar die Etappe 2 das Highlight der Tour. Wenn Du also nicht die gesamte Strecke laufen möchtest, wähl unbedingt diese Etappe aus und verbinde diese zu einer 2- oder 3-Tages-Tour. 

Signalisation – mit der Raute wandern

Die Wanderung ist durchgängig mit der grünen Schluchtensteig-Raute signalisiert. Diese Raute informiert über die einzuschlagende Richtung und zeigt dem Wanderer den Weg in beiden Richtungen. Die Raute ist somit an jedem Wegpunkt/jeder Kreuzung und auch sehr regelmässig zwischen den Wegpunkten angebracht. Ich empfehle jedoch, sich vorher den gpx-Track der gesamten Wanderung aufs Handy zu laden (z.B. in der App von Outdooractive) und bei Unsicherheit/fehlender Markierung diesen anzuschauen. Vor allem am ersten Tag bin ich doch das eine oder andere Mal falsch abgebogen (passiert sehr schnell, wenn man mit anderen Wanderern ins Gespräch kommt) und konnte so einfach navigieren.

Schwierigkeit & Wegcharakter

Ein Schluchtensteig-Wanderer sollte Ausdauer haben und eine gewisse Trittsicherheit mitbringen. Einige Wegabschnitte führen auf schmalen, teilweise rutschigen Pfaden entlang. An diesen Abschnitten können Wanderstöcke hilfreich sein. Anspruchsvolle Pfade in der Wutach- und Wehraschlucht führen über Wegabschnitte mit Wurzeln, Felsen und auch ausgesetztem Gelände. Immer mal wieder sind Stahlseile und auch Leitern montiert, um die Wanderung zu vereinfachen. Wanderer, die es gewohnt sind, in den Alpen unterwegs zu sein, werden die Wanderung problemlos meistern.
 
Die Schwierigkeit erhöht sich nach starken Regenfällen, da das Gelände dann sofort matschig wird und häufig auch die Wanderwege überspühlt werden. Durch die Lage in den Schluchten trocknen diese Wanderwege auch nur sehr langsam. Es ist immer ratsam, sich vorrangig über den Zustand der Wanderwege zu informieren, da Wegabschnitte oder auch Zufahrtsstrassen wegen umfallender Bäume, Wegrutschen oder kaputter Strassen gesperrt werden müssen.

Selbstorganisiert oder pauschal buchen?

Es gibt zahlreiche Anbieter am Markt, die die Fernwanderung als Pauschalreise in zahlreichen Varianten anbieten. Die bekanntesten sind Original LandreisenKleins WanderreisenSchwarzwald Gepäcktransport und Wikinger Reisen (als Gruppenreise). Eine Liste aller Touranbieter kannst du auf der Übersichtsseite vom Schluchtensteig finden.
 
Wenn du deine Fernwanderung auf dem Schluchtensteig eigenständig planen möchtest, kannst du die Unterkünfte, Campingplätze oder Trekking-Camps leicht nach den einzelnen Etappen geordnet im Gastgeberverzeichnis finden. Zahlreiche Gastgeber bieten zudem einen kostenlosen Transfer zum Wanderweg an. Viele der Unterkünfte können auch noch kurzfristig gebucht werden (Ausnahme sind Feiertage oder während der Schulferien). Falls du in einem Etappenort keine Unterkunft mehr finden solltest, kannst du auch in einem der Nachbarorte übernachten und dann wieder mit dem Bus zum Etappenstart fahren.

Mit oder ohne Gepäcktransport?

Der Schluchtensteig war meine erste Fernwanderung mit Gepäcktransport und wurde für mich von Original Landreisen organisiert. Ich bin normalerweise auf Hüttentouren unterwegs und dort ist dies ja eh keine Option. So war es ein komisches Gefühl, nicht nur mit dem Rucksack aufzubrechen, sondern bei der Anreise auch noch einen Koffer dabeizuhaben. Ich war jedoch sehr froh, nur mit dem Tagesrucksack unterwegs zu sein, da die Tagesetappen auch bereits mit leichtem Rucksack konditionelle sehr herausfordernd waren. Mit Gepäcktransport kann man dann jeden Morgen – je nach Wettervorhersage – entscheiden, was in den Tagesrucksack kommt und was im Koffer bleiben kann.  Wer die Hotels selber bucht, kann den Gepäcktransport separat bei Schwarzwaldgepäcktransfer buchen (1 Gepäckstück 25 Euro/Etappe, 2 Gepäckstücke 35 Euro/Etappe, Stand 2024). Ich bin vielen Wanderern mit Hotelübernachtung begegnet, die ihr gesamtes Gepäck dabeihatten (teilweise in sehr grossen Rucksäcken) und auch vielen, die auf Campingplätzen übernachtet haben und daher ihre Campingausrüstung dabeihatten. Ich hatte bei meiner Reise am Anreisetag mein Gepäck in einem Hotel in Stühlingen abgegeben und ab Abreisetag dann in Wehr abgeholt. Auch dies klappt problemlos (auch ohne Übernachtung in diesen Orten).

Packliste

Folgende Packliste empfehle ich dir für den Schluchtensteig:

  • 24 l (Tages-) Rucksack  inklusive Regenschutz
  • Regenschirm (190g) – bei Starkregen
  • Knöchelhohe Wanderschuhe oder Trekkingschuhe
  • Wanderstöcke (z.B. Black Diamond Distance Carbon Z, 150g/Stock)
  • 1 x Hausschuhe (die weissen von den Wellness-Hotels sind super und extrem leicht)
  • Regenjacke und -hose
  • 1 lange Wanderhose
  • 1 kurze Hose
  • Kurz-Arm-T-Shirts
  • 1 Lang-Arm-T-Shirt
  • 1 Fleece
  • 1x Buff/Tuch/Basecap,  1 Sonnenbrille
  • Wandersocken
  • Unterwäsche
  • 1x dünne Handschuhe und Mütze (je nach Wettervorhersage)
  • Erste-Hilfe-Set und Pflaster
  • Sonnencreme, Zahnpasta, Zahnbürste, Hygieneartikel
  • 1,5 l Wasserflasche (Wasser kann unterwegs nicht immer aufgefüllt werden)
  • Snacks
  • Handy, ggf. Kopfhörer, Ladegerät & Powerbank
  • Bargeld & Ausweise, Kreditkarten
  • 1 Wanderführer (z.B. von Hikeline)

Etappe 1: Stühlingen – Wutachmühle

mittel |  7 h | 26.3 km | ↑ 594 Hm ↓ 478 Hm
 

Schöner Einstieg in die Fernwanderung. Highlight sind die Wutachflühen und die Schleifenbachwasserfälle.

Etappe 2: Wutachmühle – Lenzkirch

schwer |  9 h | 28.7 km | ↑ 883 Hm ↓ 634 Hm
 

Die heutige Etappe ist das absolute Highlight der Fernwanderung und führt duch die extrem eindrückliche Wutachschlucht.

Etappe 3: Lenzkirch – St. Blasien

mittel |  8 h | 26 km | ↑ 755 Hm ↓ 788 Hm
 

Gipfeltag. Vorbei am idyllischen Schluchsee geht es zum Dom von St. Blasien.

Etappe 4: St. Blasien – Todtmoos

mittel |  6 h | 19.6 km | ↑ 573 Hm ↓ 541 Hm
 

Unglaublich abwechslungsreich vorbei am idyllischen Klosterweiher. Immer wieder Alpenpanorama.

Etappe 5: Todtmoos – Wehr

mittel |  7 h | 24.2 km | ↑ 518 Hm ↓ 970 Hm
 

Lange Abschlussetappe durch einen naturbelassenen Bannwald durch die Wehraschlucht

Offenlegung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Schwarzwaldtourismus entstanden. Meine Meinung, Ansichten und Tipps bleiben davon unbeeinflusst, der Tourismusverband hat keinerlei Vorgaben zur Berichterstattung gemacht.

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